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Olympiaregion Seefeld: 5 individuelle Urlaubsorte laden zum Bergsommerurlaub der Extraklasse
Leutasch, Mösern/Buchen, Reith, Scharnitz und Seefeld bieten auf einem nach Süden hin geöffneten Hochplateau in 1.200m gemeinsam all das, was man sich für einen gelungenen Sommerurlaub in den Bergen wünscht.
Egal ob man internationales Flair oder gelebte Tradition sucht, sportlich-aktiv sein oder ganz einfach ausspannen möchte, 5-Sterne-Hotelkomfort bevorzugt oder einmal auf einem echten Bauernhof Ferien machen möchte – die Olympiaregion macht es möglich. In allen Orten gemeinsam ist man stolz auf eine lange Tradition der Gastlichkeit, die man bei allen Angeboten spürt. Dafür, dass man auf jeden Fall die Besonderheiten aller Orte kennen lernen kann, sorgt ein komfortables Regionsbus-System.
SEEFELD
„Sehen und Gesehen werden“ könnte als Motto für den über Jahrzehnte bekannten Urlaubsort Seefeld mit 3.000 Einwohnern und 8.200 Gästebetten gelten. Internationales Flair trifft hier auf gelebte, traditionelle Gastlichkeit: Genießer treffen sich beim Bummeln durch die romantische Fußgängerzone mit ihren exquisiten Geschäften, zu einem vergnüglichen Abend im Casino, in den zahlreichen Restaurants, Bars und Cafes. Traditionsreiche Veranstaltungen wie das Seefelder Blumencorso oder das Tiroler Handwerksfest beleben das einladende Dorfzentrum zusätzlich. Aber auch sportliche Sommerurlauber sind in Seefeld genau richtig: Vom gemütlichen Spaziergang rund um den Wildsee bis hin zur anspruchsvollen Gipfeltour auf die Reither oder Seefelderspitze reicht das Angebot für Wander-und Bergbegeisterte. Wer es gemütlicher angehen möchte, schwebt mit den örtlichen Seilbahnen bequem nach oben und startet dann zum Gipfelsieg – oder zum entspannenden Tag auf der Sonnenterrasse mit Fernsicht. Für Golfbegeisterte ist Seefeld seit Jahrzehnten die Destination Nr. 1: Ein 18-Loch Meisterschaftsgolfplatz, bekannt als einer der schönsten der Welt der auf 9 Löcher erweiterte Golfclub Seefeld-Reith im Ortszentrum lassen Golferherzen höher schlagen. Reit-und Tennisanlagen (Frei-und Hallenplätze) runden das Sportangebot, das seinesgleichen sucht, ab.
Höchste Unterkunftsqualität
Allein zwei 5-Stern- und 30 4-Stern-Hotels findet man in Seefeld, soviel wie in kaum einem Ferienort. Aber auch wer lieber in familiären Gasthöfen oder Ferienappartements wohnt, findet sicher das passende Angebot. Wohlfühl-und Wellnessangebote können auch die Gäste dieser Betriebe ganz einfach genießen: Das im vergangenen Jahr umfassend renoviert und erweiterte Olympia Sport-und Kongresszentrum bietet neben einer großzügigen Erlebnis-Badelandschaft auf zwei Ebenen 6 unterschiedliche Saunen mit großzügigen Ruheräumen und mehr. Wer lieber unter freiem Himmel schwimmt, ist im beheizten Strandbad am Wildsee das unter anderem mit einem besonders großzügigen Kinderspielplatz lockt, genau richtig.
Hot Spot für Kongresse, Meetings & Incentives
Seefeld hat nicht nur eine lange Tradition als Urlaubsort für Individualgäste. Zahlreiche internationale Kongresse, Firmenveranstaltungen und mehr finden hier Jahr für Jahr statt: Nicht nur der hohe Hotelstandard und die ausgezeichneten Veranstaltungsräumlichkeiten, sondern vor allem der Service und die schier unerschöpflichen Möglichkeiten für abwechslungsreiche Rahmenprogramme machen Seefeld so beliebt.
LEUTASCH
Wer naturnahe, stressfreie Urlaubstage verbringen möchte, ist in Leutasch genau richtig. Der familiäre Ort mit rund 2.000 Einwohnern und 5.000 Gästebetten bietet all das, was man sich von einem typischen Tiroler Dorf wünscht. Besser gesagt das Tal, denn Leutasch besteht aus 24 Weilern, die auf einem weiten, flachen Talboden liegen, der sich auf über 16 Kilometern erstreckt. Bauernhöfe und Traktoren gehören genauso zum Ortsbild wie Kirchweihfeste und Prozessionen, bei denen das ganze Dorf auf den Beinen ist. Zahlreiche Vereine – von den Schützen bis zu den „Steinrösler Sängern“ beleben mit vielen liebevoll geplanten Veranstaltungen ganz besonders die Sommermonate. Dass die Leutascher ein klein wenig eigensinnig sind, mag stimmen – tragen sie doch zum Beispiel schon eine ganz außergewöhnliche Tracht, bei der der Janker der Männer und das Miederleibchen der Frauen in einem leuchtenden Rot mit schwarzen Blümchenmuster schon von Weitem sichtbar ist.
Auch das Thema Jagd und Fischerei ist in der Leutasch zuhause wie in kaum einer Tiroler Region: Schon Kaiser Maximilian der I. lobte das Jagdrevier und den Fischreichtum, und viele berühmte Jagdherren folgten. Auf die Spuren des wohl berühmtesten – Ludwig Ganghofer – trifft man im ganzen Tal: Sein Jagdhaus Hubertus im Gaistal (bei der Tillfußalm) war um 1900 Treffpunkt der Münchner Kunst und Kultur -„High Society“. Wer mehr dazu wissen möchte, ist im Ganghofermuseum, das in der alten Leutascher Volksschule beheimatet ist, genau richtig. Auch die Fischerei wird heute noch betrieben. Am malerischen Weidachsee kann jeder sein Anglerglück versuchen. Aber natürlich sind nicht alle Leutascher Jäger oder Fischer – doch in der wunderbaren Natur, die das Tal im Übermaß bietet, sind alle gerne unterwegs: Ein Mountainbike, Nordic Walking Stöcke oder Laufschuhe hat beinahe jeder zuhause – und gibt gerne Tipps zu den besten Routen weiter. Neben all jenen, die die unzähligen Sportmöglichkeiten, die Leutasch bietet, schätzen, ist das freundliche Dorf vor allem für Familien ein wahrer Geheimtipp: Zahlreiche Höfe bieten „Urlaub am Bauernhof“ an, und so erlebt manches Kind staunend zum ersten Mal, wo die Milch wirklich herkommt. Neben vielen familienfreundlichen, kinderwagentauglichen, flachen Spazierwegen im ganzen Tal ist vor allem die Leutascher Geisterklamm ein besonderer Anziehungspunkt für die jüngsten Gäste: In der wohl spektakulärsten Klamm Tirols warten nicht nur beeindruckende Wasserfälle, Brücken und mehr – auch den Klammgeist und vorwitzige Kobolde trifft man in ihrem mystischen Reich. Auch das neu renovierte Alpenbad Leutasch ist ein Anziehungspunkt für Familien. Die fantastische Saunawelt bildet eine Oase der Entspannung für die Eltern, während die Sprösslinge sich auf der Riesenrutsche amüsieren.
MÖSERN/BUCHEN
Nicht nur weil Mösern und Buchen in schönster Aussichtslage über dem Oberinntal liegen, stehen die Dörfer mit einer Gesamteinwohnerzahl von 300 Personen, die knapp 1.000 Gästebetten betreuen, für Weitblick: Tagtäglich erklingt in Mösern die Friedensglocke.
Mit einem Durchmesser von 2,5 Metern ist sie die größte freihängende Glocke des Alpenraums. Als weithin sichtbares Zeichen steht sie ganz besonders für die Zusammenarbeit und die gute Nachbarschaft der Alpenländer. Eingebettet in die einmalige Landschaft laden ausgezeichnete gastronomische Betriebe ein, im Urlaub auch kulinarisch den Horizont zu erweitern. Auch bei den Einheimischen ist Mösern ein wahrer Geheimtipp für Genießer. Mit dem Möserer See und zwei weiteren periodischen Naturseen bietet der Ort die Möglichkeit, idyllisch-erholsame Badetage inmitten sattgrüner Wälder zu verbringen. Selbst Albrecht Dürer wählte den herrlichen Ausblick über das Inntal, den man von Mösern aus genießt, als Hintergrund für sein berühmtes Selbstportrait.
REITH
Hoch über dem Inntal, mit einmaligem Blick auf die umliegende Berglandschaft und viel Sonne, lädt das gastliche Tiroler Dorf auf 1.130m zum Verweilen ein. Schon der weitgereiste Geheimrat Goethe lobte das nur 3km von Seefeld entfernt am östlichen Rand des Plateaus liegende Örtchen mit Station der Karwendelbahn als „unbeschreiblich schön“. Persönliche Betreuung, Ruhe und Gastfreundschaft werden im 1.200 Einwohner und 920 Gästebetten zählenden Ort groß geschrieben – sei es, wenn die Frauen-Gesangsrunde authentische Feste mitgestaltet oder wenn man sich am Stammtisch die eine oder andere Anekdote erzählt. Für Kulturliebhaber bietet Reith mit dem Kulturwanderweg – einem Rundwanderweg zu den wichtigsten historischen Denkmälern – ein besonderes Highlight. Der interessierte Wanderer erfährt so zum Beispiel was es mit dem „Riesenhaus“ in Reith auf sich hat, während er durch idyllische Lärchenwälder schlendert oder am „Sunnroanweg“ den unverwechselbaren Blick ins Inntal genießt. Schautafeln und das einzige „Bienenhotel“ Österreichs informieren auf dem Reither Bienenlehrpfad über die kleinen „Honiglieferanten“.
SCHARNITZ
Das Tor zur majestätischen Bergkulisse des Naturschutzgebietes Karwendel öffnet sich in Scharnitz, dem weit über die Grenzen als Basisstation für Wanderer, Bergsteiger, Kajakfahrer und Kletterer bekannten Ort an der bayrisch-tirolerischen Grenze. Als Ausgangspunkt für Touren in die Karwendeltäler und mit der „Porta Claudia“, einem Relikt des 30-jährigen Krieges und Wahrzeichen des Ortes, präsentiert sich Scharnitz mit 1.400 Einwohner und 400 Gästebetten als familiärer, naturnaher Ferienort. Neben bekannten Zielen wie dem Isarursprung, wo aus zahlreichen kleinen Quellen die ersten Ausläufer der Isar aus dem Boden sprudeln, erwarten den Besucher im Karwendel mit seinen drei Tälern unzählige landschaftliche Besonderheiten. Karge Almen wechseln mit urweltlichen Tälern und schroffen Gipfeln. Senkrechte Felswände ragen kontrastreich aus sanften Alpenblumenwiesen empor. Auch der „Adlerweg“, der als neuer Tiroler Leitwanderweg die schönsten Regionen und Wanderreviere verbindet – widmet dem Karwendel 5 Etappen und untermauert damit eindrucksvoll die Bedeutung des Naturschutzgebietes. Weidmänner schätzen das Karwendel für seinen Wildreichtum und finden hier ein ideales Revier, um ihrem liebsten Hobby nachzugehen.
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