Der Steinkreis in Seefeld - Treffpunkt der Weltreligionen
Der Seefelder Architekt Michael Prachensky hatte die Idee auf einem der stärksten mystischen Plätze Tirols einen Steinkreis zu errichten. Dieses Monument wurde zur Sonnwende im Jahr 2000 vollendet und besteht aus 12 Apostel-Stelen mit eingemeißelten Namen.
Seefelder Kreuzweg

Man erreicht diesen herrlichen Platz am besten über den Seefelder Kreuzweg. Mit Ausgangspunkt bei der Pfarrkirche St. Oswald in Seefeld hat er seine Stationen über den Pfarrhügel verteilt und endet direkt am Steinkreis.
Dort findet man die Darstellung des letzten Abendmahls in Form von bis zu 23 Tonnen schweren Findlingen. Diese wurden in einer bestimmten Sternenkonstellation, die am 21. Juni 2000 vermessen wurde, am Hügel angebracht. Dies dient dazu, immer wieder auf die Jahrtausendfeier zurück greifen zu können.
Treffpunkt der Weltreligionen
Nach einer Idee des Schriftstellers Winfried Werner Linde soll dieser starke Ort am höchsten Punkt des Pfarrhügels einen friedvollen Treffpunkt für Menschen aller Weltreligionen darstellen. Diese Idee hat in kürzester Zeit Eigendynamik entwickelt - so besuchten bereits tausende Menschen verschiedenster Weltreligionen diesen auserwählten Platz.
Direkt am Pfarrhügel finden Sie Infotafeln, die genaue Informationen über Steinkreis, Kreuzweg und deren Hintergründe geben.
Der Besuch des Steinkreises lässt sich sehr gut mit einem Spaziergang rund um den Seefelder Wildsee verbinden - eines unserer Wanderhighlights.
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Bei den Olympischen Winterspielen 1976 in Innsbruck war Seefeld der Austragungsort der Langlaufbewerbe
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