Mountainbikerouten - Schwer

Almenparadies Gaistal

Verlauf: Leutasch/Klamm - Salzbachbrücke - Gaistal - Feldernalm - Hochfeldernalm - und zurück
Mittlere Fahrzeit: ca. 3 Stunden hin und zurück
Höhenmeter:
550 m
Länge:
26 km hin und zurück
Beschaffenheit:
80% Schotter, 20% Asphalt

Beschreibung:
„Almenparadies Gaistal“ steht auf der großen Holztafel am Beginn des Gaistals – besser könnte man es nicht formulieren. Das Gaistal ist einzigartig – man radelt immer der Leutascher Ache entlang in einem Hochgebirgstal mit schönen Wiesen und Auen. Dieses Naturparadies ist natürlich auch ein idealer Platz zur Viehweide; einige Almen liegen an der Wegstrecke. Links und rechts steigen die Wände des Mieminger Gebirges und des Wettersteingebirges auf und es bieten sich grandiose Ausblicke. Alle Leistungskategorien der Radler kommen hier auf ihre Kosten. Wer ausschließlich genießen will, sollte es bei der nachfolgend beschriebenen Tour bereits an der Feldernalm gut sein lassen, aber auch ein kurzer Abstecher zur Gaistalalm oder Tillfußalm lohnt sich. Der

Schwierigkeitsgrad „SCHWER“ gilt nämlich nur für die letzten 2 km zur Hochfeldernalm. Start ist im Ortsteil Klamm beim Fiakerstüberl. Wir befahren die Teerstraße Richtung Gaistal, entlang der Leutascher Ache, immer leicht ansteigend, vorbei am Mauthäusl und Abenteuerspielplatz, bis zum Ende der Teerstraße am Parkplatz Salzbach. Dort geht es links über die Brücke und dann weiter leicht ansteigend und kopiert die Forststraße durch das Gaistal hinauf. Nachdem wir bisher alle Abzweigungen rechts haben liegen lassen, müssen wir uns nach ca. 7 km entscheiden, ob wir kurz rechts abfahren wollen, um die Gaistalalm zu besuchen, oder ob wir die Tour ohne Unterbrechung geradeaus fortsetzen. Die gleiche Frage stellt sich nach ca. einem weiteren Kilometer, bei der Abzweigung zur Tillfußalm. Ca. 2 km nach der Tillfußalm bei der Weggabelung rechts halten. Nun steigt der Forstweg etwas steiler an und nach ca. 1,5 km ist links die Feldernalm (kein Ausschank) in Sicht. Wer jetzt nicht abbiegt, sondern geradeaus weiter zur Hochfeldernalm fährt, muss sich auf eine mühsame und steile Auffahrt gefasst machen. An der Hochfeldernalm angekommen sollten wir den sich uns bietenden Ausblick gründlich genießen. Zurück geht es auf der gleichen Route in rasanter Fahrt. Da das Gaistal aber auch von vielen Wanderern besucht wird, nehmen wir Rücksicht und reduzieren das Tempo, wenn es geboten ist.

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Rotmoosalm

Verlauf: Leutasch/Klamm - Gaistal - Gaistalalm - Rotmoosalm - und zurück
Mittlere Fahrzeit:
ca. 3,5 Stunden hin und zurück
Höhenmeter:
750 m
Länge:
24 km hin und zurück
Beschaffenheit:
80% Schotter, 20% Asphalt

Beschreibung:

Start ist im Ortsteil Klamm das Fiakerstüberl. Wir befahren die Teerstraße Richtung Gaistal, entlang der Leutascher Ache, immer leicht ansteigend, am Mauthäusl und Abenteuerspielplatz vorbei, bis wir das Ende der Teerstraße am Parkplatz Salzbach erreichen. Dort geht es links über die Brücke und dann weiter, stetig leicht ansteigend, die Forststraße das Gaistal hinauf. Die Bergmassive des Mieminger Gebirges zur Linken und des Wettersteingebirges zur Rechten ragen imposant empor. Wir radeln der Leutascher Ache entlang, bis wir an die Gabelung zur Gaistalalm treffen. Hier biegen wir rechts ab, fahren geradeaus an der Gaistalalm vorbei und folgen der Forststraße, die jetzt häufig holprig ist und sehr steil wird. Bei der mühsamen Auffahrt in einer Linkskurve einen Forstweg rechts liegen lassen, bevor wir nach einigen Kehren die Rotmoosalm erreichen. Dort angekommen werden wir mit einem herrlichen Panoramablick auf die Berge rings um uns belohnt. Zurück geht es auf dem gleichen Weg, aber der Spaßfaktor steigert sich bei der nicht enden wollenden Abfahrt gewaltig, so dass wir wohlgelaunt wieder an unserem Ausgangspunkt am Fiakerstüberl ankommen.

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Katzenkopftour

Verlauf: Leutasch/Spielpark - Hotel Kristall - Liftweg - Steckenweg - Federbettwald - Fludertal - Leutasch/Spielpark
Mittlere Fahrzeit: ca. 1,5 Stunden
Höhenmeter:
250 m
Länge:
9 km
Beschaffeneheit:
85% Schotter, 15% Asphalt

Beschreibung:

Wir starten am Parkplatz des Spielparks Leutasch und fahren Richtung Ortsmitte. Nach 500 m erreichen wir beim Hotel Kristall eine Kreuzung, an der wir scharf links der Beschilderung „Katzenkopf / Wildmoos“ folgen. Nach ca. 100 m bergauf an einer Gabelung links in den sogenannten Liftweg, erneut der Beschilderung „Katzenkopf / Wildmoos“ (Weg Nr. 34) folgen. Nun immer stetig bergauf radelnd, sehen wir von oben herab auf den Spielpark. Bei der Wegkreuzung weiter geradeaus (Weg Nr. 34), die Sommerrodelbahn querend, alle Abzweigungen rechts liegen lassend, stetig bergauf durch den schönen Bergwald. Nach dem Steckenweg am Wegdreieck links fahrend (Weg Nr. 3), geht es durch den Federbettwald und weiter durch das landschaftlich schöne Fludertal rasant bergab, bis wir auf die Landesstraße treffen. Diese befahren wir nach links, lassen den Abzweig nach Scharnitz rechts liegen und erreichen nach einigen Kehren bergab auf der linken Seite wieder den Spielpark Leutasch.

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Hoher Sattel

Verlauf: Ahrn - Brücke über Leutascher Ache - Hoher Sattel - Ahrn
Mittlere Fahrzeit: ca. 1,5 Stunden
Höhenmeter:
385 m
Länge:
6,5 km
Beschaffenheit:
90% Schotter, 10% Asphalt

Beschreibung:
Im Ortsteil Leutasch / Ahrn beginnen wir unsere Tour beim „Ahrnerhof“ und befahren die dort von der Landesstraße abzweigende Teerstraße über eine Brücke. Nach der Brücke radeln wir auf die rechts von der Beschilderung „Naturrodelbahn Hoher Sattel“ beginnende Forststraße in den Wald. Wir folgen nun dem gut ausgebauten Forstweg mit vielen Kehren, stetig steil ansteigend, durch das Satteltal, bis wir das naturbelassene Hochplateau des „Hoher Sattel“ auf 1495 m Höhe erreichen. Nach kurzer Erholungspause können wir bei angemessener Konzentration auf der Abfahrt zurück nach Ahrn die schöne Aussicht ins weite Talbecken genießen.

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Zum Karwendelhaus

Verlauf: Scharnitz - Karwendelhaus - und zurück
Mittlere Fahrzeit:
ca. 4 Stunden hin und zurück
Höhenmeter:
850 m
Länge:
20 km hin und zurück
Beschaffenheit:
90% Schotter, 10% Asphalt

Beschreibung:
In der Ortsmitte von „Scharnitz“ nach der Brücke biegen wir vor der Kirche Richtung „Karwendeltäler“ ab. Nach ca. 300 m erreichen wir den „Karwendel-Parkplatz“, der Ausgangspunkt aller Touren ins „Karwendel“ ist. Wir fahren vom Parkplatz nach 700 m, links in Richtung „Karwendelhaus“ und nach 100 m gleich wieder rechts bergauf auf gut fahrbarem Weg durch das „Karwendel-Tal“. An der „Larchetalm“ vorbei und etwas später in mehreren anstrengenden Serpentinen bis zum „Karwendelhaus (1771 m) hinauf.

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Zur Wettersteinhütte

Verlauf: Leutasch/Klamm - Parkplatz "Stupfer" - Wettersteinhütte
Mittlere Fahrzeit: ca. 2,5 Stunden hin und zurück
Höhenmeter:
650 m
Länge:
15 km hin und zurück
Beschaffenheit:
85% Schotter, 15% Asphalt

Beschreibung:
Ausgangspunkt ist im Ortsteil Klamm das Fiakerstüberl. Wir befahren die Teerstraße Richtung Gaistal, entlang der Leutascher Ache, immer leicht ansteigend, am Mauthäusl und Abenteuerspielplatz vorbei. Nach ca. 1,5 km erreichen wir den Parkplatz „Stupfer“. Dort rechts auf die Forststraße Richtung „Wettersteinhütte / Wangalm“ abbiegen. Wir radeln jetzt auf der kurvigen Forststraße zwischen Tieftal und Kniepass steil nach oben, überqueren den Klammbach 2 mal, bis nach schweißtreibender Fahrt die 1717 m hochgelegene Wettersteinhütte erreicht ist. Dort angekommen werden wir für unsere Mühen mit der Aussicht auf schöne Gebirgsmotive reichlich belohnt. Zurück empfiehlt sich der gleiche Weg. 

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Wettersteinrunde

Verlauf: Leutasch/Weidach - Mittenwald - Lautersee - Ferchensee - Elmau - Vordergraseck - Garmisch-Partenkirchen - Grainau - Ehrwald - Gaistal - Leutasch/Weidach
Mittlere Fahrzeit:
ca. 7,5 Stunden
Höhenmeter:
1.250 m
Länge:
82,5 km
Beschaffenheit:
80% Schotter, 20% Asphalt

Beschreibung:
Gut vorbereitet nehmen wir heute eine lange, abwechslungsreiche Tour in Angriff.

Wir starten in Leutasch / Weidach am Alpenbad. Vom Parkplatz des Alpenbades kommend überqueren wir die Teerstraße vorbei am Ortseingangsschild und fahren geradeaus auf den Fußweg, welcher in Folge noch einmal von der Landesstraße unterbrochen wird. Weiter immer den Wegweisern „Ahrn / Unterleutasch“ folgend, vorbei am Campingplatz „Holiday“ durch die „Leutasch“ bis zum Ortsteil „Burggraben“. Beim Gasthof „Mühle“ stoßen wir auf die Landesstraße und befahren diese nach rechts über die

Landesgrenze in Richtung „Mittenwald“. Am Ende des Hochtales folgt eine rasante kurvenreiche Abfahrt, in der wir uns darauf konzentrieren, in einer engen Rechtskurve dieser nicht zu folgen, sondern die Abzweigung nach links mit der Beschilderung Richtung „Lautersee / Ferchensee“ nicht zu verpassen. Jetzt bergauf radelnd, lassen wir beide Bergseen rechts und links liegen und fahren anschließend bergab bis nach Elmau (auf diesem Teil sind viele Fußgänger und Wanderer unterwegs). Zwischen dem gleichnamigen Schloss und dem Alpengasthof Elmau hindurch biegen wir nach links Richtung Wanderparkplatz ab, rechts haltend lassen wir diesen Parkplatz aber links unten liegen und befahren die gute Schotterstraße zunächst bergab über eine Brücke und weiter ca. 100 m bergauf. An der Weggabelung biegen wir nach rechts Richtung „Eckbauer“ ab. Es folgt ein kurzer Anstieg, bevor auf einem kurzen Flachstück dem Abzweig nach links hinunter nach „Graseck“ unbedingt zu folgen ist. Weiter geht es jetzt sehr abwechslungsreich, vorbei an „Hinter- und Vordergraseck“, dem „Forsthaus Graseck“ bis zu dem Gasthof „Hanneslabauer“. Hier folgt nun eine kurze, aber sehr steile gefährliche Abfahrt bis zum Eingang der „Partnachklamm“ (den meisten sei hier das Absteigen empfohlen). Unten angekommen, weiter rechts der Partnach folgend, erreichen wir in wenigen Minuten das „Olympia Skistadion“ von Garmisch-Partenkirchen (eine Besichtigung lohnt sich). Von dort befahren wir an der linken Seite der Bahngleise den südlichen „Talweg“, bis wir in Nähe der „Kreuzeckbahn“ (hier sind ebenfalls viele Wanderer unterwegs) an einen Bahnübergang stoßen.

Wir queren nun die Gleise der Bundesbahn nach rechts, bis bei den ersten Häusern nach links ein Weg in Richtung „Degerlahne“ und „Grainau“ abzweigt. In Grainau geradeaus, am oberen Dorfplatz vorbei, bis wir am unteren Dorfplatz die Straße zum „Eibsee“ erreichen. Hier fahren wir nach links bis kurz vor dem „Hotel Waxenstein“, wo eine Straße nach rechts hoch zum „Höhenrain-Panoramaweg“ führt. Diese Straße, später nur noch ein Weg, führt uns an der Grainauer „Krieger-Gedächtnis-Kapelle“ vorbei, danach geht es ein kurzes Stück bergab Richtung „Herrgottschrofen / Kramerplateauweg“, bis wir einen Radweg neben der Bundesstraße erreichen. Links auf diesen abbiegend, fahren wir abseits der Bundesstraße entlang der Loisach über „Griesen“ nach „Ehrwald“. Diesen Radweg verlassen wir erst beim Viadukt nach links und radeln hinein nach „Ehrwald“.

Weiter zur Ortsmitte, von dort leicht ansteigend auf der „Ganghoferstraße“ Richtung „Ehrwalderalm / Gaistal“ halten. Vorbei an der „Ehrwalderalm Bahn“ (Radtransport möglich), jetzt stärker ansteigend teils mühsam bis zur „Ehrwalder Alm“ (1493 m), von dort weiter bis zum Sattel, dem höchsten Punkt (1600 m) unserer Tour. Nun hinunter, vorbei am romantisch gelegenen „Igelsee“, folgt eine lange, mit leichten Anstiegen abwechslungsreiche Abfahrt (mehrere Almen oberhalb des Weges laden zur Einkehr) durch das „Gaistal“, bis wir in den Ortsteil „Leutasch / Klamm“ rollen. Vorbei am Fiakerstüberl weiter geradeaus auf der Teerstraße, durch die Ortsteile „Leutasch / Platzl“ und „Leutasch / Aue“ rollt es mit wenig Mühe, bis wir der Beschilderung „Alpenbad“ nach rechts folgen und über eine kleine Brücke wieder das Alpenbad in „Leutasch / Weidach“ erreichen.

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Zur Möslalm und Pfeishütte

Schwierigkeit: bis Möslalm mittel, ab Möslalm bis Pfeishütte schwer!
Verlauf:
Scharnitz - Gleirschtal - Möslalm - Pfeishütte - und zurück
Mittlere Fahrzeit:
ca. 4,5 Stunden hin und zurück
Höhenmeter:
286 m Möslalm (mittel), 958 m Pfeishütte (schwer)
Länge:
Möslalm 22 km hin und zurück, Pfeishütte 38 km hin und zurück
Beschaffenheit:
90% Schotter, 10% Asphalt

Beschreibung:
Wir starten am Gasthof „Goldener Adler“ und folgen der Beschilderung „Karwendeltäler“. Unter einer Bahnbrücke hindurch folgen zwei Parkplätze (gebührenpflichtig) für Wanderer. Immer der Isar entlang radeln wir durch das schöne Gleirschtal und halten uns an die Beschilderungen Richtung Pfeishütte / Hinterautal, bis nach ca. 4,5 km Fahrstrecke die Gleirscherhöhe erreicht ist. Dort rechts abbiegen Richtung Pfeishütte / Möslalm. Nach einer Abfahrt überqueren wir die Isarbrücke, danach geht es auf guten Forstwegen erst steil, dann aber mäßig taleinwärts (Gleirschtal), bis kurz vor der Amtssäge eine Weggabelung nach links zur Möslalm abzweigt. An der von Radlern beliebten Alm angekommen, ist noch einmal eine Möglichkeit zu rasten, bevor wir uns an den teils extrem steilen und hoch alpinen, grobsteinigen Karrenweg aus dem Samertal zur Pfeishütte wagen. Wer nicht geübt und gut trainiert ist, muss hier mit einer längeren Schiebepassage rechnen. Zurück befahren wir die gleiche Strecke. Bis zur Möslalm ist auch auf der Abfahrt äußerste Konzentration angesagt, erst ab dort rollt es unkompliziert hinunter und wir können uns die Muse nehmen, die lohnenden Ausblicke auf die Alpen und das Isartal zu genießen.


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SOMMER
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