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Die nordische Geschichte der Region

Das Olympische Feuer brannte bereits drei Mal in der Olympiaregion Seefeld. Sie war Austragungsort der nordischen Disziplinen im Rahmen der Olympischen Winterspiele in den Jahren 1964, 1976 sowie 2012 bei den olympischen Jugendwinterspielen.

Im Jahre 1985 war Seefeld Austragungsort der FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften und punktete mit ausgezeichneten Verhältnissen, einer atemberaubenden Naturlandschaft und einer perfekten Organisation. Aufgrund der optimalen Bedingungen auf den prämierten Loipen und der ausgezeichneten Infrastruktur und dem Nordischen Kompetenzzentrum hat die Olympiaregion Seefeld auch 2019 wieder den Zuschlag für die Nordischen Ski-Weltmeisterschaften erhalten.

Im Sommer 2010 wurden eine neue Biathlon- und Skisprunganlagen erbaut, sowie eine neue Rollerstrecke für die Nutzung im Sommer errichtet. Die Biathlonanlage wurde auf den neuesten Stand der Technik modernisiert um perfekte Bedingungen für die Wettkämpfe zu schaffen.

Seit 2004 wird alljährlich der Weltcup „Nordic Combined Triple“ in der Olympiaregion Seefeld veranstaltet und gilt bei Athleten und Zuschauer gleichermaßen als Höhepunkt der Wintersaison. Ein weiterer sportlicher Topevent ist der Euroloppet Ganghoferlauf Leutasch, welcher zu der bekannten Euroloppet Marathonserie gehört.

Die Skilegende Toni Seelos

Einer der bekanntesten Personen der Olympiaregion Seefeld war die Skilegende Anton „Toni“ Seelos (1911 – 2006). Als österreichischer Skirennläufer und Skitrainer prägte er, wie kein anderer seiner Zeit, den…

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