NEWS zur WM-Bewerbung Seefeld 2019

Bleiben Sie mit uns stets am Laufenden was die Bewerbung für die FIS Nordischen Ski Weltmeisterschaften in Seefeld betrifft.

 

 

Die Entscheidung ist gefallen - das Logo für die Bewerbung für die Nordische WM steht

„Die WM 1985 war ein großer Erfolg, genau an diesem Erfolg möchten wir anknüpfen.“, so Bürgermeister Werner Frießer. „daher möchten wir auch das Logo der WM 1985 wieder ins Leben rufen. Ebenso wollen wir die Sujets von damals aufgreifen und anhand weniger Anpassungen modernisieren!“

Und genau dies ist geschehen. Anlehend an das Logo der WM 1985 wurde nun das Logo für die Bewerbung Seefeld 2019 gestaltet. Moderne Farben, mehr Schwung und die Einbindung des Originalschriftzuges von Seefeld für die Wiedererkennung.

Die Vorbereitungen für die Präsentation vor dem FIS Vorstand in Barcelona in Seefeld laufen auf Hochtouren. Wir halten euch auf dem Laufenden!

Hermod Bjorkestol perfektioniert das WM-Bewerbungskonzept

Am 1. September war es soweit und der Österreichische Skiverband hat die geforderten Bewerbungsunterlagen bei der FIS eingereicht. Die Erstellung des Konzeptes war eine große Herausforderung, die aber durch den großen Einsatz des lokalen Bewerbungskomitees mit Unterstützung des Österreichischen Skiverbandes sehr gut gemeistert wurde. Die Konzeption beinhaltet von der Geschichte von Seefeld über die Beschreibung der geplanten Baustelle bis hin zur Darstellung der aktuellen Tourismussituation alle wichtigen Informationen für eine Austragung der FIS Nordischen Ski Weltmeisterschaft. Zweifelsohne wurde im Konzept neben Tourismuschancen und Infrastruktur auch auf den Umgang mit der Umwelt geachtet. Um das erstellte Konzept zu perfektionieren holte sich das Team zur Unterstützung den bei der FIS tätigen Norweger Hermod Bjorkestol. Hermod Bjorkestol ist Experte für Langlaufstrecken und war in den letzten Jahren schon vielmals Berater in Sachen Streckenerstellung und Konzeption der Langlaufstadien. Die Seefelder Mannschaft war froh, einen Experten wie ihn lukrieren zu können und so reiste Hermod Bjorkestol Mitte November nach Seefeld um sich einen Eindruck von Seefeld zu verschaffen und einen Lokalaugenschein zu machen. Drei Tage verbrachte der Norweger mit dem Langlaufreferenten des Österreichischen Skiverbandes Dietmar Miklautsch in Seefeld und konzipierte die geplanten Strecken für die Bewerbung Seefeld 2019. Er schaffte es in seinem Streckenkonzept ca. 70% des bereits in Seefeld existierenden Loipennetzes für die WM 2019 zu verwenden, was bedeutet, dass wenige zusätzliche Konstruktionen vorgenommen werden müssen, und so auch die Natur und die Umgebung kaum mit der WM 2019 belastet wird. Das Langlaufkonzept für die Bewerbung Seefeld 2019 besteht nun aus anspruchsvollen und sehr spannenden Strecken mit der Länge 1,3 km, 1,5 km für die Sprint-Bewerbe, 3,75 km für die Skiathlon Bewerbe und 5 km für restlichen Bewerbe wie Massenstart- und Teamrennen.

Nicht nur Seefeld freute sich den Experten in Seefeld begrüßen zu dürfen, auch der Norweger selbst freute sich nach Seefeld zurück zu kehren, nachdem er auch schon den einen oder anderen Wettkampf als aktiver Athlet in Seefeld bestritten hat.

Mit der professionellen Erstellung der Strecken in Seefeld und dem durchaus spannenden und naturbewussten Konzept freut sich Seefeld nun auf die FIS Conference in Barcelona, wo am 5. Juni 2014 der Ort der FIS Nordischen Ski Weltmeisterschaften offiziell verkündet wird.

 

Hermod Bjorkestol
Konzipierte Strecken für die Bewerbung WM Seefeld 2019

 

 

Mit perfekter Infrastruktur, Kompetenz und Tiroler Herzlichkeit möchte Seefeld die WM 2019 erobern!

Nachdem die Bewerbungsunterlagen für die Kandidatur der Nordischen Skiweltmeisterschaften 2019 bei der FIS eingereicht wurden, geht es dem Seefelder Bewerbungsteam, das sich zusammensetzt aus Bürgermeister Werner Frießer, Direktor Markus Tschoner, Robert Frießer und Yvonne Weichhart, um die Erzeugung einer positiven Stimmung in allen Gremien. Aus  diesem Grund lud das Bewerbungsteam zu einem Präsentationsabend für alle Einheimischen und Interessierten ins Olympia Sport- und Kongresszentrum Seefeld. Neben dem fertiggestellten Bewerbungskonzept für die Nordische Ski WM standen Punkte wie Budget, Marketing und weitere Schritte an der Tagesordnung.

Zahlreiche Seefelder sowie auch die zwei Trainer des Österreichischen Nationalteams der Nordische Kombination Christoph Eugen und Falko Krismayr, die gemeinsam mit dem Team die nächsten 2 Tage für ein Training in Seefeld verbringen, folgten der Einladung und zeigten Interesse an der Bewerbung für die WM in Seefeld 2019.

Beginnend mit der Konzeptionierung von temporären Tribünen für die Sprungbewerbe in der Seefelder Ski Arena sowie für die Langlaufwettkämpfe im Möserertal, über einem Stadion für die Medaillenzeremonien direkt vor dem Langlaufstadion, bis hin zur Vorstellung von durchdachten Langlaufstrecken, das Bewerbungsteam nützte die Möglichkeit das Bewerbungsbooklet der Bevölkerung von Seefeld näher zu bringen.

„Die WM 1985 war ein großer Erfolg, genau an diesem Erfolg möchten wir anknüpfen.“, so Bürgermeister Werner Frießer. „daher möchten wir auch das Logo der WM 1985 wieder ins Leben rufen. Ebenso wollen wir die Sujets von damals aufgreifen und anhand weniger Anpassungen modernisieren!“

Mit den Worten von Bewerbungskommittee-Mitglied Markus Tschoner, Direktor des Tourismusverband Seefeld, wurde die Motivation der Einheimischen geweckt. „Wir alle müssen die Bewerbung leben. Wir müssen gemeinsam an einem Strang ziehen und der Welt die Tiroler Gastfreundlichkeit und unsere Kompetenz im Sport sowie im Tourismus zeigen.“

Anschließende positive Reaktionen auf die Präsentation beweisen, dass die Bevölkerung der Olympiaregion Seefeld jetzt schon auf den Zug der WM 2019 in Seefeld aufgesprungen ist. Also heißt es für alle Mitbewerber der WM 2019 warm anziehen! Seefeld startet durch!

 

zahlreiche Interessenten folgten der Veranstaltung
Das Bewerbungsteam mit Obmann Alois Seyrling bei der Präsentation

Seefelds Kandidatur um die Nordischen Ski Weltmeisterschaften 2019:

Außergewöhnliche Nordische Premiere in der Olympiaregion – Seefeld Nordic Combined Triple

Der Kombiniererweltcup in Seefeld gilt schon lange als eine Highlightveranstaltung im Weltcupzirkus der Nordischen. Um diesen Status noch zu stärken, wurde Seefeld von 17. bis 19. Jänner 2014 mit einer spannenden nordischen Premiere betraut. Beim Seefeld Nordic Combined Triple entscheiden drei Bewerbe an drei Tagen über den Gesamtsieger.

Was die „Tour de Ski“ für die Langläufer, oder die „Vier-Schanzen-Tournee“ für die Skispringer soll, von 17. bis 19. Jänner, unter dem Namen „Seefeld Nordic Combined Triple“ als sportliches Highlight bei den Nordischen Kombinierern installiert werden. Wenige Wochen vor den olympischen Spielen entscheiden beim Seefeld Nordic Combined Triple drei Tage und drei Bewerbe über den Gesamtsieger, der sich neben Weltcuppunkte, auch über zusätzliches Preisgeld freuen darf.

Drei Tage, drei Bewerbe – eine Entscheidung

Die Spannung des Seefeld Nordic Combined Triple  liegt im Ausschlussverfahren und den Zeitvorsprüngen, die in den nächsten Wettkampftag mitgenommen werden.  Während am Freitag noch alle gemeldeten Athleten den Wettkampfsprung auf der HS 109 und den anschließenden 5km Langlaufsprint in Angriff nehmen, verbleiben am Samstag nur noch die 50 besten Athleten aus der ersten Entscheidung im Bewerb. Nach dem Wettkampfsprung und den anschließenden 10km in der Loipe wird das Feld ein weiteres Mal minimiert, denn für den alles entscheidenden Wettkampf am Sonntag sind nur noch die 30 stärksten Athleten zugelassen. Auch am Sonntag nehmen die Kombinierer ihren Vorsprung vom Vortag mit in den Bewerb und wieder werden fünf weitere Loipenkilometer draufgepackt. Jener Athlet, der am Finaltag als Erster die Ziellinie überquert, darf sich als Premierensieger des Seefeld Nordic Combined Triple feiern lassen.

Athleten sind begeistert

Begeistert von der Idee des Seefeld Nordic Combined Triple zeigen sich auch die Österreichischen Kombinierer: „Eine super Idee“, meint Mario Stecher: „Es ist sehr wichtig, dass man versucht, die Sportart für die Zuseher so interessant, wie möglich zu machen, da sind auch von Zeit zu Zeit Anpassungen nötig.“ Auch Willi Denifll ist überzeugt, dass das Seefeld Nordic Combined Triple  frischen Wind in den Weltcupkalender bringen wird: „Wir haben ja zuvor kritisiert, dass es mit dem Gundersen nur mehr ein Bewerbs- Format gibt. Das Nordic Combined Triple bringt da eine gute Abwechslung.“ Auch Christoph Bieler freut sich über das weitere Highlight im Weltcupkalender: „Das ausgeschüttete Preisgeld ist zusätzlich ein Anreiz für die Athleten. Das soll nicht heißen, dass wir unseren Sport nur wegen des Geldes machen, ganz im Gegenteil. Aber das ist dann schon obendrein noch ein Zuckerl und spornt zusätzlich zu Hochleistungen an."

Auch Seefelds Bürgermeister und OK Chef Werner Frießer ist vom neuen Format überzeugt. „Bevor im Juni 2014 über die Vergabe der Nordischen WM 2019 entschieden wird, können wir bei der Premiere des Seefeld Nordic Combined Triple noch einmal unsere Vorzüge als Austragungsstätte hervorheben. Seefeld steht für eine optimale Infrastruktur und perfekte Erreichbarkeit, wir sind ein Ort mit kurzen Distanzen und können unsere Sportstätten nachhaltig nutzen.“

 

Jetzt geht es um positive Stimmungen

Nach dem die allgemeinen Bewerbungsunterlagen für die Kandidatur der Nordischen Skiweltmeisterschaften 2019 abgegeben wurden, geht es dem Seefelder Bewerberteam um die Erzeugung einer positiven Stimmung in allen Gremien. Es wird versucht bei allen offiziellen Gelegenheiten den Ort richtig zu präsentieren und die Vorteile einer Weltmeisterschaft mitten im Herz der Tiroler Alpen zu zeigen. Das Bewerbungsteam sagt hier Einstimmung: "Es geht um die positive Emotion, die im Ort herrscht, den Leuten näher zu bringen". So begann der Präsentationslauf Anfang Oktober in Zürich vor der FIS-Inspektorengruppe. Am 15. Oktober wurde das WM-Projekt vor einer 70-köpfigen Journalistengruppe im Rahmen des Forum Nordica in Ankaran (Slowenien) präsentiert. Weiter ging es im Anschluss nach Barcelona zu einem FIS-Meeting. Hier konnten sich auch alle Bewerber schon die Lokalität, in der die Vergabe 2014 stattfindet, genau ansehen. Dort wird auch den Bewerbungsorten die Möglichkeit gegeben, sich an einem Stand zu präsentieren und lokale Spezialitäten auszugeben.

In diesem Weltcupwinter wird man so immer wieder Mitglieder des Seefelder Bewerbungsteams bei den diversen Weltcups sehen. Auch hat der Ort bei den Olympischen Spielen in Sotschi durch die Zusammenarbeit des Tourismusverbandes mit der Tirol Werbung die Gelegenheit, das Konzept der geplanten Nordischen Skiweltmeisterschaften 2019 zu präsentieren.

Markus Tschoner (TVB) präsentiert das WM-Konzept beim Forum Nordicum in Slowenien
Foto Kurt Matz
Das Seefelder Bewerbungsteam mit den Bewerbungsvertretern aus Åre, Cortina d'Ampezzo, Almaty, Planica und Oberstdorf beim FIS-Meeting in Barcelona
Foto Ski Club Seefeld

Präsentation in Zürich: "Kandidatur FIS Nordische Skiweltmeisterschaften 2019"

Am 1. September war es soweit und der Österreichische Skiverband hat die geforderten Bewerbungsunterlagen bei der FIS eingereicht (siehe Text Abgabe).

Nach der Abgabe der Seefelder Bewerbungsunterlagen für die FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften 2019 war es eine große Herausforderung, eine informative und zugleich anregende Präsentation zu erstellen, welche am 01. Oktober in Zürich vor einer FIS-Inspektorengruppe präsentiert wurde. In sehr kurzer Zeit und mit sehr viel Einsatz der lokalen Bewerbungsgruppe und der Vertreter des Österr. Skiverbandes wurde eine ansprechende Präsentation über die Geschichte von Seefeld bis hin zur aktuellen Tourismussituation (Unterkünfte, Anreise), den sportlichen Details und den geplanten Bauten erstellt. Es wurde auch sehr viel Wert auf den sorgsamen Umgang mit der Natur gelegt. Die Präsentation des Konzeptes für die FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften wurde von Yvonne Weichhart, Markus Tschoner, Werner und Robert Frießer durchgeführt. Als Unterstützung für die anschließende Diskussion waren die Vertreter des Österreichischen Skiverbandes - Rupert Steger (ÖSV Marketing), Jo Schmidt (ÖSV Pressechef), Harald Haim (Koordinator Sprunglauf), Dietmar Miklautsch (ÖSV Langlaufreferent) und Christian Scherer (ÖSV) - mitangereist.

Um die Präsentation zu unterstützen hat der Präsident des Österr. Skiverbandes Prof. Peter Schröcksnadel und der Generalsekretär des Österr. Skiverbandes Dr. Klaus Leistner veranlasst, dass ein Werbefilm von der Agentur WWP-creative über die Bewerbung erstellt wurde, der am Ende der Präsentation gezeigt wurde. Damit wurde nochmals in beieindruckender Weise das gesamte Konzept bildlich zusammengefasst.

Die Mitglieder der FIS-Inspektorengruppe bedankte sich bei der Abordnung für eine sehr gelungene Vorstellung des Ortes und gaben noch gute Inputs für die weitere Bearbeitung der Bewerbung.

Weiter geht es im Bewerbungsablauf  Mitte Oktober in Barcelona. Dort werden den Kandidaten der genaue Ablauf der Vergabe, die Präsentationsmöglichkeit und weiteren Schritte für die Wahl des Austragungsortes im Juni 2014 mitgeteilt.

 

 

Seefelder Konzept für die FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften 2019 fertig

Am 02. September war es soweit und der Österreichische Skiverband hat die fast 100 Seiten umfassende Bewerbung von Seefeld für die FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften 2019 abgesendet.

Im Mai wurde nach der internen Zustimmung des Österreichischen Skiverbandes, der Beschlussfassung der Gemeinde Seefeld und des Tourismusverbandes Olympiaregion Seefeld der Öffentlichkeit verkündet, dass sich Seefeld neben Almaty (Kasachstan), Oberstdorf (Deutschland) und Planica (Slowenien) für die Austragung der FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften 2019 bewirbt.

Für die Bewerbung muss jeder Ort eine Bewerbungsgebühr bei der FIS begleichen und erhält daraufhin einen Fragenkatalog zugesandt, der entsprechend abzuarbeiten ist.  Durch diese Vorgangsweise wird gewährleistet, dass jeder Kandidat die gleichen Themen bearbeitet und so ein direkter Vergleich zwischen den Orten möglich ist. Am 7. Juni 2013 hat es beim FIS-Veranstaltermeeting in Dubrovnik noch das Briefing aller Kandidaten gegeben, an welchem der Österr. Skiverband, vertreten durch Rupert Steger, und der Veranstaltungsort Seefeld, vertreten durch Ing. Mag. Werner Frießer und Direktor Markus Tschoner, teilgenommen hat.

Jetzt war es wichtig für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen ‚Ski-WM 2019‘ ein Team zusammen zu stellen, welches in nur 3 Monaten ein fertiges Gesamtkonzept für den Ort erstellt.

Das lokale Bewerbungsteam setzt sich wie folgt zusammen:

                Bürgermeister und Skiclub-Obmann: Ing. Mag. Werner Frießer
                Tourismusverband Olympiaregion:  Direktor Markus Tschoner
                Weltcup Generalsekretärin: Mag. (FH) Yvonne Weichhart
                Technischer Leiter Skiclub: Ing. Mag. Robert Frießer

Das lokale Team wird unterstützt von Generalsekretär des österr. Skiverbandes Dr. Klaus Leistner und dem verantwortlichen Mitarbeiter des Österr. Skiverbandes für das Event-Marketing Rupert Steger.

Ein herzliches Danke gilt auch der Grafikerin des Tourismusverband Seefeld, Ines Steindl, sowie Alexander Prachensky von Comdesign, die mit ihrem graphischen Wissen die Bewerbung unterstützten.

Ursprünglich war es geplant, das Langlauf- und Sprungstadion in der Casino Arena unterzubringen. Das gesamte Konzept wurde im ersten Anlauf komplett auf diese Situation ausgelegt. Bei einem Treffen mit dem Langlaufreferent des Österr. Skiverbandes wurde jedoch zusammen festgestellt, dass für die heute geforderten Bedürfnisse im Langlaufsport der Platz in der Casino Arena für eine solche Großveranstaltung nicht ausreicht. Durch diesen Umstand wurde das geplante Langlaufstadion in das Möserertal verlegt. Eine Stadionvariante in der Nähe des Seekirchls, wie es 1985 aufgebaut war, ist aufgrund der benötigten technischen Infrastruktur, der freien Schneefläche und der daraufhin angrenzenden Loipen nicht möglich gewesen.  Als Zeremonienplatz wurde auch wieder die freie Fläche zwischen dem Seekirchl und dem Sport- und Kongresszentrum  gewählt. Das Hauptmedienzentrum wird auch bei dieser Veranstaltung in der Casino WM-Halle seinen Platz finden.

Um die Verkehrsbelastung so gering als möglich zu halten, wird höchster Wert auf den Transport mit Shuttlebussen und den Nahverkehrszügen gelegt. Dadurch befinden sich auch mehrere Akkreditierungsbereiche jeweils bei den Ortseinfahrten bzw. direkt am Bahnhof.

Weiters  wurde bei der Kandidatur von Seefeld  besonders geachtet, dass für die Großveranstaltung geringe Einschnitte in die Umwelt gemacht werden, der Event eine möglichst geringe Umweltbelastung darstellt und CO2-Neutralität vorliegt.  Um die CO2-Neutralität zu erreichen ist es geplant, in Zusammenarbeit mit der TIWAG-Tiroler Wasserkraftwerke AG Zertifikate zu erwerben.

Im Oktober 2013 finden zur Beantwortung der noch offenen Fragen von FIS-Inspektoren  Termine in Zürich und Barcelona statt. Die große Präsentation des Ortes erfolgt dann 3 Tage vor dem Vergabetermin am 03. Juni 2014 in Barcelona.

Am 06. Juni 2014 können wir hoffentlich überall mit großer Freude verkünden: „Wir haben die WM 2019!“

 

Seefeld bewirbt sich für die Nordische WM 2019!

Seefeld hat sich für die Austragung der Nordischen Weltmeisterschaften 2019 beworben. Die Olympiaregion muss sich gegen die Konkurrenzorte wie Almaty, Planica und Oberstdorf beweisen. Die letzte Nordische WM fand in Ramsau am Dachstein 1999 statt. Die Entscheidung, wo die Nordischen Weltmeisterschaften durchgeführt werden, findet am 05. Juni 2014 beim FIS Kongress in Barcelona statt.

 

Das Seefelder Weltcup-Team würde sich über die Zusage der WM riesig freuen!