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Adlerweg-Etappe 10: Falkenhütte – Karwendelhaus

Adlerweg-Etappe 10: Falkenhütte – Karwendelhaus

Beste Jahreszeit

JanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Auf einen Blick

Startpunkt: Falkenhütte
Endpunkt: Karwendelhaus
Aufstieg550 m
Höchster Punkt1.840 m
Streckenlänge8,5 km
Gehzeit / Gesamt03:30 hh:mm
Gehzeit / Aufstieg0:0 hh:mm
Schwierigkeitmittel

Höhenprofil

 

Ausgangspunkt: Falkenhütte
Nördlich unterhalb der Falkenhütte folgt man der Beschilderung „Karwendelhaus“ und wandert auf einem guten Steig durch Almwiesen sanft abwärts. Später weiter abwärts über einen Fahr- bzw. Karrenweg. Vorbei an der Ladizalm mit dem historischen Almhaus und anschließend im (lichten) Wald hinunter (stets auf dem Karrenweg bleiben). Nach der Überquerung des meist ausgetrockneten, breiten Schotterbachbetts führt die Route zum Kleinen Ahornboden und mündet in eine breite Forststraße, die gleich zum Hermannvon-Barth-Denkmal und den alten Forsthäusern unmittelbar oberhalb des Denkmals führt. Auf der Forstraße links an den Forsthäusern vorbei aufwärts Richtung „Karwendelhaus“. Der Forstweg verwandelt sich im lichten Wald rasch in einen Karrenweg, später in einen Steig. Der Steig leitet in der Folge sanft durch das liebliche Untere Filztal empor, eher er später ins Almgelände zieht (insgesamt praktisch stets in gleichbleibender Richtung). Wenig später mündet der Steig in einen Fahrweg. Nun auf dem Fahrweg weiter in gleichbleibender Richtung durch die Wiesen zum Hochalmsattel mit dem Jochkreuz. Anschließend auf dem Fahrweg ein paar Meter abwärts und links hinüber zum Karwendelhaus.

Leicht; Kinder: ab 4 Jahren
Steige, Forst- und Karrenwege

Highlights:

  • Die Falkenhütte liegt direkt unter den steil aufragenden Laliderer Wänden. Diese Steilwände sind seit mehr als 100 Jahren ein Eldorado für Alpinkletterer. Der „Kleine Ahornboden“ liegt in einem Becken ebenfalls in Reichweite der felsigen Riesen.
  • Gleich zu Beginn der Etappe sehen Sie hinüber zum Hochalmsattel kurz vor dem Karwendelhaus und können somit fast die gesamte Etappe überblicken. Vom Karwendeltal haben Sie zudem einen tollen Blick talauswärts.
  • Der „Kleine Ahornboden“ auf etwa 1.400 Metern Seehöhe ist – wie auch der „Große Ahornboden“ – insbesondere im Herbst wegen des Farbenspiels der Bäume ein attraktives Ausflugsziel.
  • Am „Kleinen Ahornboden“ steht ein Denkmal für Hermann von Barth (1845-1876). Er gilt als Erschließer des Karwendels. Im Sommer 1870 bestieg er 88 Gipfel, zwölf davon waren Erstbesteigungen.
  • Die Tour wartet mit einem Aufstieg von etwa 400 Höhenmetern und ist somit ideal für eine Wanderung mit Kindern ab acht Jahren.

Kontakt

Infobüro Seefeld
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