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LOKALMATADOR BENJAMIN MOSER

Nur noch wenige Stunden bis zur offiziellen Eröffnung der 52. Nordischen Skiweltmeisterschaft in Seefeld. Mit dem Sprint der Damen und dem Skating Bewerb der Herren stehen schon am 21. Februar die ersten Entscheidungen im Langlauf auf dem Programm. Spartenchef Markus Gandler freut sich auf spannende Wettkamptage und lädt alle Fans ein, zahlreich zu den Bewerben nach Seefeld anzureisen: „Wir begrüßen alle herzlich bei der WM in Seefeld. Auf dieses Großereignis haben sich alle intensiv vorbereitet. Der Heimvorteil ist für die Athleten oft nicht ganz einfach zumal wir ein sehr junges Team haben. Meine Jungs und Mädels sind noch nicht gewohnt vor seiner Kulisse zu stehen. Aber wir sind gut aufgestellt. Wir freuen uns, dass es losgeht und dass jeder dann sagen kann, dass er hart trainiert hat, dass er imstande ist, seine Leistung abzurufen“, betont der Österreicher, der insgesamtzwei Damen und sieben Herren für die WM nominiert hat. 

Zwar kommen mit Therese Johaug und Johannes Høsflot Klæbodie die Topfavoriten aus Norwegen. Die österreichischen Athleten wollen aber vor heimischem Publikum auch voll angreifen. Insbesondere Teresa Stadlober wird nach ihrer vergebenen Medaille in Pyeonchang (als sie voll auf Silberkurs kurz vor dem Ziel falsch abgebogen war) alles geben, um wieder vorne mit dabei zu sein. Auch Dominik Baldauf hofft auf schnelle Genesung von einer momentanen Verkühlung.  

Für den Achenseer Benjamin Moser ist es wiederum etwas ganz besonderes, als Lokalmatador an den Start gehen zu dürfen. „Es ist echt ein Wahnsinn, dass ich hier dabei sein kann. Für mich als Tiroler ist das ein absolutes Highlight. Ob es ein Vorteil ist, kann ich schwer sagen. Aber es ist lässig, wenn viele Leute von daheim da sein werden und ich freue mich auf ein tolles Event. Ich gehe mit einem super Gefühl ran und will 120 Prozent geben.“