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HOTEL ST. PETER & CHALETS: Elisabeth Spiegl

Leben in der Olympiaregion Seefeld: Wie lange leben Sie schon hier bzw. was hat Sie hierhergeführt? Was macht die Olympiaregion so besonders für Sie / Ihre Familie?

Bis auf ein paar Jahre, die ich im Ausland verbracht habe, um Sprachen zu lernen, war und ist Seefeld mein Lebensmittelpunkt. Das Besondere an meinem Heimatort ist die Vielfalt an Freizeitmöglichkeiten, die perfekte Infrastruktur, wie Kindergarten, Schulen, Vereine, Bahn etc. – eine extreme Erleichterung.  Das schönste Geschenk für mich ist aber, dass ich quasi vor der Haustüre meinen Beruf – meine Berufung - ausüben darf.

Jeder unserer Partnerbetriebe in der Region ist einzigartig: Wie würden Sie Ihre Philosophie beschreiben, die Sie an den Punkt gebracht hat, wo Sie heute stehen und was Sie auszeichnet?

Zum Betrieb – ich habe die Leitung des Hotels St. Peter erst seit Kurzem über. Der über 25 Jahre geführte Familienbetrieb wurde im April 2016 verkauft und nun sind wir, ein bunt gemischtes Managementteam, dabei, dem St. Peter „neue Flügel“ zu verleihen.

Was für persönliche Erinnerungen haben Sie / Ihre Familie an die Nordischen Skiweltmeisterschaften 1985? Haben sich Ihre Ambitionen zum nordischen Ski Sport dadurch verändert?

Meine Erinnerung an die Nordische Skiweltmeisterschaften 1985 sind zum einen die Eröffnungsfeier, die ich im Internat der Hotelfachschule Villa Blanka im Fernsehen mit Begeisterung mitverfolg habe.  Zum anderen war da noch die Österreichische Mannschaft, die in meinem elterlichen Betrieb, Hotel Marthe – heute My Mountain Lodge - untergebracht war. Es war spannend und beeindruckend zugleich, die Athleten so hautnah zu erleben.  Zum nordischen Ski Sport habe ich persönlich noch nicht wirklich gefunden, da ich noch begeisterte Schifahrerin bin. Aber ich bin für alles offen!

Worauf freuen Sie sich besonders bei den Spitzen Athleten, die 2019 während der WM in Ihrem Haus zu Gast sind?

Dass wir unseren Teil dazu beitragen können, dass sich die Sportler hier wohlfühlen, es ihnen gut geht und dass wir dem Team trotz des Wettkampfes ein Stück St. Peter und ein Stück Seefeld mitgeben dürfen.

Gibt es eine Vision, einen persönlichen Wunsch für 2019?

„Hand in Hand“. Dass die Athleten schaffen, was sie sich persönlich vorgenommen haben.