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Das Seekirchl

Am westlichen Eingang Seefelds steht, weithin sichtbar, das Seekirchl, welches auch als Wahrzeichen Seefelds gilt. 1628 wurde der achteckige, barocke Zentralbau begonnen und 1666 eingeweiht. Das geistige Zentrum des Seekirchls ist das wundertätige Kreuz am Hochaltar, welches auch ausschlaggebend für den Bau des Kirchls war.

Dazu werden zwei Ereignisse berichtet aus der Zeit, als das Kreuz noch im Freien stand: Eine reuige Pilgerin erlangte durch deutliche Worte vom Kreuz, vor dem sie betete, die Verzeihung ihrer Sünden. Als einmal Erzherzog Leopold V. am wundertätigen Kreuz vorbei kam, war er von dessen Anblick so gerührt, dass er einen Priester für die Beichte verlangte und gelobte, diesem Kreuzbild eine Kapelle zu errichten. Sein Gelöbnis setzte er durch den Bau des Seekirchls um. Die beiden Ereignisse sind in den Wandfresken rechts und links dargestellt.