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Wanderung zum Solsteinhaus

Wanderung zum Solsteinhaus

Auf einen Blick

Startpunkt: Naturpark-Infozentrum Scharnitz
Endpunkt: Bahnhof Hochzirl
Aufstieg1.045 m
Höchster Punkt1.798 m
Streckenlänge22,7 km
Gehzeit / Gesamt06:00 hh:mm
Gehzeit / Aufstieg06:00 hh:mm
Schwierigkeitmittel

Höhenprofil

 

Route: Naturpark-Infozentrum Scharnitz - Scharnitzer Alm - Nederweg - Gleirschklamm - Gleirschtal - Kristenalm - Solsteinhaus - Solnalm - Bahnhof Hochzirl - Scharnitz

Parkmöglichkeit und öffentliche Anreise:
P2 "Karwendelparkplatz Länd"
Mit der Bahn bis Bahnhof Scharnitz (10 Minuten Fußweg zum Ausgangspunkt).
Alle Verbindungen in Echtzeit finden Sie mit der Mobilitäts-App "wegfinder".

Wegbeschreibung:
Vom Naturpark-Infozentrum Scharnitz geht’s zur urigen Scharnitzer Alm und über den sog. Nederweg bis zum Eingang der Gleirschklamm. Aber Achtung: Der schmale Steig durch die wildromantische Klamm ist nur für trittsichere Wanderer geeignet! Dafür besticht der Weg mit imposanten Felsformationen, kleinen Wasserfällen und glasklarem Wasser. Nach der Klamm erreicht man einen Forstweg, den man nach links  zunächst ein kleines Stück bergab und dann weiter bergauf bis zur Gleirschtal-Forststraße folgt.
Auf diesem Forstweg weiter taleinwärts bis zum Abzweig Kristenalm bleiben. Hier nach rechts abbiegen und weiter bis zur Kristenalm wandern.

Wer Zeit und Lust hat, legt hier einen kleinen Zwischenstopp ein, bevor es noch ein Stück der Forststraße entlang weiter geht bis zur Querung eines Bachlaufes. Den Bach überqueren und nach 20 m rechts der Beschilderung zum Solsteinhaus über einen schmalen Steig folgen. Der Weg führt zunächst durch Wald, eine Schotterreiße und weiter durch einen Latschenhang zum Solsteinhaus. Vom Solsteinhaus dem Weg Nr. 213 in Richtung Hochzirl folgen, vorbei an der Solnalm und weiter durch das Brunntal nach Hochzirl. Vom Bahnhof Hochzirl mit dem Zug zurück nach Scharnitz.

Tipp: Wer noch höher hinaus möchte, wandert vom Solsteinhaus weitere 2 h zum Großen Solstein (2.541m). Eine Übernachtung am Solsteinhaus wird bei der Verlängerung empfohlen. Am Gipfel angekommen genießt man einen Rundumblick von der Zugspitze im Westen, dem Karwendelgebirge im Norden bis hin zu den Stubaier und Zillertaler Bergen im Süden.

Alpiner Notruf & Bergrettung:
Tel.: 140

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