Einblicke in die Region Seefeld
PlateauIntern
Welche touristischen Themen beschäftigen die Region Seefeld? Was passiert in Sachen touristischer Vermarktung?
Welche alltäglichen Aufgaben erfüllt der Tourismusverband und welche Projekte setzt er für die Region, seine Mitglieder und die Öffentlichkeit um?
Auf unserer neuen Plattform PlateauIntern halten wir euch über die aktuellen Entwicklungen im Tourismusverband und am Plateau auf dem Laufenden und berichten über unsere neuesten Projekte. Die Plattform richtet sich an unsere Mitglieder und Stakeholder sowie an alle Bewohner:innen und Mitarbeiter:innen auf Tirols Hochplateau. Außerdem erhaltet ihr halbjährlich unsere kompakte Printausgabe als Postwurf direkt zu euch nach Hause.
Kurz und bündig
Aktuelle Kurzmeldung

Neue Webcam
Unsere Panomax-Webcams werden viel genutzt. Ob Gäste, Einheimische oder der ein oder andere Wetterkanal, die Bilder von Tirols Hochplateau gehen um die Welt und machen Lust auf einen Urlaub bei uns. Um die Region in ihrer ganzen Vielfalt abzubilden und von möglichst alle Ecken zu beleuchten, ergänzen wir unser Webcam-Angebot immer wieder. So kam vor Kurzem eine neue 360 Grad-Kamera auf der Rauthhütte hinzu, die einen tollen Rundumblick über Leutasch, das Inntal und die hohe Munde bietet.
12. August 2026
Neueste Informationen und Entwicklungen aus der Region
Ausführliche Berichte
Wisst’s ihr, dass…
… die hochalpinen Hütten im Karwendel alle schon über 100 Jahr alt sind? Das Karwendelhaus wurde 1908 eröffnet, das Hallerangerhaus 1924 und die Pfeishütte 1927; die Nördlinger Hütte gibt es gar seit 1898. Da ist die Pleisenhütte mit „nur“ 73 Jahren quasi ein junger Hupfer.
… es in der Seefelder Pfarrkirche bisher undokumentierte Fragmente gotischer Glasmalerei gibt? Der erfahren Restaurator Martin Bucher aus Wien hat sie entdeckt und spricht von einem „Once-in-a-lifetime-Moment“.
… früher nicht nur die Gäste wegen des Zirler Bergs nervös waren? Ausnahmslos alle hielten an der Osötz-Kapelle (hochdeutsch Absetz-Kapelle) am Ende von Leithen an und schickten ein kurzes Stoßgebet gen Himmel. Dann wurden je nach Fahrtrichtung entweder die erschöpften Pferde getauscht oder die Bremsschuhe zwischen die Räder geklemmt.














